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hans-sachs-haus, gelsenkirchen
 


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Als das Hans-Sachs-Haus 1927 eingeweiht wurde, erhielt Gelsenkirchen ein Bauwerk, das architektonisch, bautechnisch und in seinen Nutzungsmöglichkeiten einzigartig und avantgardistisch war.
Im Stile des Backsteinexpressionismus, der die Oberflächengestaltung der Zechen und Industriebauten des Ruhrgebiets aufgriff, beeinflusst aber auch von den klaren Linien des Bauhaustils, schuf der Architekt Alfred Fischer eines der eindrucksvollsten Bauwerke der 1920er Jahre im Ruhrgebiet, das heute zu Recht unter Denkmalschutz steht. Auch das Nutzungskonzept, in dem kommunale Verwaltung, Geschäfte, privatwirtschaftliche Büros, Hotel, Gastronomie, Kultureinrichtungen und ein Konzertsaal unter einem Dach vereint wurden, bot eine einzigartige Mischung, einem modernen City-Center vergleichbar. Das Haus war und blieb ein Mittelpunkt des städtischen Lebens, in dem Einkaufen, Verwaltungsaufgaben und abendlicher Kunstgenuss vereint wurden. Auch für auswärtige Besucher war das Hans-Sachs-Haus mit seinen politischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Veranstaltungen ein beliebter Anziehungspunkt.
So prägte das Haus in den fast 80 Jahren seines Bestehens mit seiner wechselvollen Geschichte als Bauwerk, Veranstaltungs- und Verwaltungszentrum das Gesicht und die Geschichte Gelsenkirchens.
Seit im Jahre 2000, nach jahrelanger Vernachlässigung, die Notwendigkeit einer Renovierung und Modernisierung nicht mehr zu übersehen war, standen die beiden Extreme "Komplettrestaurierung" und "Abriss" in der öffentlichen Debatte. Die Entscheidung fiel zunächst zu Gunsten der Restaurierung. Ende 2005 wurde die Restaurierung gestoppt, da die Kosten jedes vertretbare Maß überschritten.
Das Internetportal wurde entsprechend seit November 2005 abgeschaltet und wird in Zukunft durch eine neue virtuelle Ausstellung zur Geschichte des Hans-Sachs-Hauses an gleicher Stelle ersetzt.

 

Auftrag

Der Internetauftritt sollte die Bedeutung und Geschichte des Hans-Sachs-Hauses in Gelsenkirchen beleuchten und seine aktuelle Restaurierung begleiten. Dazu gehörte auch die Präsentation des zukünftigen Hans-Sachs-Hauses als Verwaltungssitz und Veranstaltungszentrum der Stadt. Auftraggeber ist die Stadt Gelsenkirchen.

 

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Restaurierungsziele

Geschichte des Hauses

Restaurierungsphasen

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Impressum
Max Burchartz, Professor für Gebrauchsgraphik an der Folkwangschule in Essen, entwickelte für das Hans-Sachs-Haus das wohl erste Farbleitsystem in einem öffentlichen Gebäude. Basierend auf den vier Buntfarben Rot, Gelb, Blau und Grün, dazu ergänzend Schwarz, Weiß, Grau und Silber, wurde ein einfaches wie effektives, an Bauhaus und "De Stijl" angelehntes Orientierungsmittel geschaffen.
Die Gestaltung und Farbgebung dieser Seiten ist an das Farbleitsystem angelehnt. Hier wie dort dienen die Farben zur Orientierung.

Um die Informationen dieser Seite möglichst vielen Nutzern zur Verfügung zu stellen, wurde auf ein pixelgenaues Design verzichtet und die Grundsätze des barrierefreien Internets angewandt.
 

Die Seite wurde im Jahr 2007 ersetzt durch die Seite:

Hans-Sachs-Haus - Eine virtuelle Ausstellung.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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